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Ja, ich habe es tatsächlich getan: Am Montag habe ich - nachdem ich eineinhalb Stunden einem Notar brav zugehört habe - einen Kaufvertrag für ein noch zu errichtendes Reihenmittelhaus (fast) direkt am Werdersee unterschrieben. Von der Haustür bis auf den Deich werden es nur 140 Meter sein. Geschaut hatten wir schon seit einiger Zeit, den allerersten Entwurf der Baubeschreibung hielt ich schon Anfang April in den Händen, in den letzten Monaten waren wir des Öfteren im Musterhaus (schon fertig, wird "Übernachbar") und ich schaute einerseits, ob es das wirklich wird bzw. was es sonst noch gibt und kümmerte mich andererseits um die Finanzierung.
Mitte letzten Monats musste es dann aber ernst werden, da unsere Sonderwünsche schon in der Sohle berücksichtigt werden mussten, der Bauträger jedoch nicht ohne Unterschrift vermeintliche Extrakosten auf sich nehmen wollte, sofern ich doch noch abgesprungen wäre. Im Vertrauen hat der Makler sich jedoch drum gekümmert, dass unsere zwei Extraabflüsse gelegt werden und mit der Unterschrift hatte der Bauträger nun Sicherheit und für uns beginnt nun ein neuer und sicherlich sehr spannender Abschnitt.
Ich bin gespannt, wie sich der Bau entwickelt, wie alles klappt und wann was soweit ist. Da ich aber sicherlich nicht der einzige sein werde, will ich versuchen, hier ein wenig zu schildern, wie es voran geht. Ich hoffe, ich bleibe am Ball.
Der erste, sicherlich nicht ganz unwichtige Schritt am Dienstag war, noch einmal unsere Sonderwünsche nicht indirekt über den Makler an den Bauträger zu bringen, sondern sich selbst noch einmal mit dem zuständigen Mitarbeiter zu unterhalten, die angepassten Zeichnungen noch einmal durchzugehen und die Sonderwünsche detailliert zu besprechen. Es war ein sehr angenehmes Gespräch, in dem ich mich gut beraten gefühlt habe und bei dem es nur an der Bewirtung haperte (wer mit dem Rad raus zur Uni radelt, ist einem Wasser sicher nicht abgeneigt...).
Und nun gibt es endlich die ersten Bilder:
Na das geht ja gut los: Die Markierungssteine für eine Wand stehen falsch:
Ich will mir zur Gewohnheit machen, morgens auf dem Weg zur Firma eben auf der Baustelle vorbeizuschauen — es liegt ja auf der Weg. Heute morgen dann die erste Überraschung mit der Wand. Die “neue” Zeichnung (der Sonderwunsch ist schon einige Wochen alt) ist anscheinend noch nicht vom Bauleiter zum Maurermeister gewandert und so hat der erst einmal nach der alten Zeichnung die Ansätze gelegt. Nach kurzer Rücksprache mit ihm weiß er nun, dass sich da was ändert und ich habe schließlich noch mal beim Bauträger angerufen und drauf aufmerksam gemacht, dass spätestens morgen die Mauer hochgezogen werden soll, der Maurer die neue Zeichnung also bald braucht. Mir kann es letztlich (fast) egal sein: Sollen sie doch die Mauer später rausreissen und ändern — vereinbart und unterschrieben ist es.
Auf dem Rückweg heute abend war die Lage wie man auf dem Bild sieht unverändert. Bin mal gespannt, was der Maurer morgen dazu zu sagen hat und ob der Bauleiter schon tätig war...
Immerhin: Die Vorderseite sieht ja schon mal ganz gut aus:
Heute morgen standen die Markierungssteine schon einmal an der richtigen Stelle:
Und am Abend standen auch die letzten Mauern im Inneren:
Blick aus der Küche: Rechts in den Flur, links ins Wohnzimmer. Letzterer Durchgang ist der nun schmalere. Die nun schräge Wand geht nach hinten weg.
Blick aus dem WZ: Rechts durch den Essbereich in die Küche, in der Mitte die schräge Wand (Abschluß fehlt noch), dort kommt dann die WZ-Tür hin und ganz links dann das Treppenhaus (alles hinter dem Träger)
Morgen soll dann die Decke kommen und übermorgen wird sie betoniert. Es bleibt spannend!
Auch wenn es hier etwas ruhig war diese Woche: Auf der Baustelle geht es munter voran!
Letzte Woche Freitag wurde die erste Decke geschüttet und mein Anruf beim Elektriker hat auch gewirkt: Die zusätzlichen Kabel hingen uns am Samstag, als wir die Baustelle besichtigten entgegen.
So sah das am Wochenende von oben aus:
Ab Montag haben die Maurer schließlich angefangen, die Mauern der ersten Etage zu setzen. Am Mittwoch sah es dann schon so aus:
Warum es hier nicht weiter geht? Weil die Erderwärmung eben nicht hält, was sie verspricht!
Von daher sieht es auf dem Bau immer noch so aus wie Mitte Dezember. Klar, zwischen den Jahren wurde nicht gearbeitet, aber jetzt eben auch nicht, da der Mörtel eher frieren als trocknen würde...
Hier mal zur Orientierung ein Bild. Der Baukran steht direkt vor dem Wohnzimmerfenster im Garten — jetzt habe ich also quasi auch eine Eisbahn direkt vor der Haustür ![]()
Seit Dienstag ist auf der Baustelle wieder etwas los. Allerdings beschränkt sich das offensichtlich auf den Bereich des Mehrfamilienhauses, dass auf der Ecke des Gesamtgrundstücks steht, denn — zumindest von unten — konnte ich bis heute morgen keinen Fortschritt in den drei Einheiten sehen, deren mittlere unsere wird.
Zwischenzeitlich waren wir allerdings schon bei zwei Badausstellungen, einmal auf einem Schautag bei Cordes&Graefe in Seckenhausen und einmal bei Wilhelm Koch gleich in der Nähe am Flughafen. Zwar sind wir uns noch nicht sicher, welche Wanne es nun wird, aber wir wissen wenigstens schon, wo sie denn dann hin soll.
Tja und dann kam da heute noch ein Brief ins Haus: Der Grunderwerbsteuerbescheid. Auch schon mal eine ganze Stange Geld, die einfach so verpufft, ohne dass man einen Gegenwert merkt.
Am Donnerstag letzter Woche traf ich mich mit dem Elektriker, um Steckdosen, Netzwerkanschlüsse, SAT-Anschlüsse, etc. zu planen. Dabei war ich auch das erste mal im gerichteten Dachgeschoß, wo ich natürlich gleich wieder die Kamera zückte:
Seit letztem Freitag ist das Dach gedeckt. Von oben kam also am Wochenende schon keine Feuchtigkeit mehr ins Haus. Dienstag wurden schlließlich die Fenster geliefert, die am Mittwoch dann eingebaut wurden. Nur die Gaubenfenster schafften sie nicht mehr, sodass dies noch bis Donnerstag dauerte.
Nun ist das Haus also “dicht”. Das Angebot des Elektrikers lässt noch auf sich warten. Wir werden das Wochenende vermutlich wieder in Bad- und Küchenausstellungen verbringen, sodass wir dann auch die letzten Steckdosen zentimetergenau planen können...
Hier ist ja irgendwie schon ewig nichts mehr los, aber das will ich nun mal wieder ändern. Mal schauen, ob noch jemand mitliest. Kommentare sind willkommen!
Holger “beschwerte sich” letzte Woche in einem Kommentar, dass es mit der Kategorie ‘Bauleben’ ja gar nicht weiter geht. Recht hat er. Aber wie das immer so ist: Irgendwas ist ja immer. Zunächst war es die Tatsache, dass Bau und Arbeit ‘nebenher’ einen doch ganz schön fordern und als wir schließlich eingezogen sind — das war schon im September — da machte mein Rechner die Grätsche. Und zum Leidwesen meiner Liebsten, habe ich es immernoch nicht gebacken bekommen, mir einen Neuen zu kaufen...
Fangen wir zunächst mal mit dem Haus an: Mit dem letzten Update hier im Blog waren die Fenster drin. Jetzt wurden die Elektrokabel, die Leerrohre, sowie Gas- und Wasser- und Heizungsrohre verlegt. Danach kam der Putz auf die Wände und der Estrich wurde verteilt. Es dauerte ca. eine Woche, bis man das Haus danach wieder betreten durfte (genaue Daten habe ich derzeit, da sich die älteren Bilder ja noch auf dem defekten PC befinden). In dieser Zeit war es wirklich gut, dass ich jeden Morgen auf dem Bau sein konnte, da sicherlich viele Sachen anders gemacht worden wären, wenn ich nichts gesagt hätte: Beispielsweise hatte ich keine Pläne vom Bauleiter bekommen und so konnte ich dem Heizungsinstallateur erst in letzter Sekunde sagen, dass ein Heizkörper an einen anderen Platz muss, da am ursprünglichen Platz eine Schiebetür vorgesehen ist. Apropos Schiebetür: Zu ungefähr der Zeit flatterte uns ein Prospekt von Toom ins Haus, in dem eine satinierte Glasschiebetür für 399 Euro im Angebot war. Leider hatten sie die Tür nicht in der Ausstellung, aber bei dem Preis (vergleichbare Türen haben wir für ca. 1200 Euro gesehen) sind wir das Risiko eingegangen, die Katze im Sack zu kaufen. Und wir haben es nicht bereut!
Als der Estrich soweit trocken war, das er weiterverarbeitet werden konnte, gingen auch die weiteren Innenarbeiten weiter und wir bekamen einen Schlüssel, sodass wir auch die Dinge tun konnten, die wir selbst übernommen haben: Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Um nichts grundsätzlich falsch zu machen, holten wir uns einen Malermeister, der uns sowohl eine Farb- als auch eine Verarbeitungsberatung geben sollte. Dies konnten wir zusammen in nur zwei Stunden abschließen: Er erklärte uns, wie wir die Decke zu spachteln haben, empfahl uns — nachdem wir unsere Planungen darlegten — eine helle Grundfarbe (“Terra 18”) und bestärkte uns darin, in jedem Raum eine Wand in einer (jeweils verschiedenen) Kontrastfarbe zu streichen und gab uns schließlich Tipps zur Verarbeitung, Untergrundvorbereitung, dem Abkleben der Farbkanten, etc. Das Beste war jedoch die Tatsache, dass die Farben bei ihm vom Preis her günstiger waren als im Baumarkt und auch bei der Maler-Einkaufsgenossenschaft! Und geliefert wurde auch noch frei Haus!
Während wir also zwei Wochen Urlaub damit verbrachten, die Decke zu spachteln und zu streichen, die Wände grundierten, abklebten und strichen, arbeiteten die anderen Handwerker auch weiter: Die Heizungsbauer flanschten die Heizkörper an die frisch gestrichenen Wände (die waren erfreulicherweise schon fertig: Ich möchte nicht darüber nachdenken, wie das gewesen wäre, wenn wir dahinter hätten streichen wollen), der Elektriker klemmte die Dosen und Schalter an, die Holztreppe wurde eingesetzt und der Fliesenleger wurde aktiv. Hier muss ich mal eine Lanze für den Fliesenleger brechen: Wenn wir eine Medaille für den besten Handwerker verteilt hätten: Die Trophäe wäre an ihn gegangen (nicht an die Firma! Die würde ich nie weiter empfehlen!). Der Mann hat echt mitgedacht und alles wirklich genau so umgesetzt, wie wir es uns gewünscht haben.
Während im Folgenden noch die weiteren Restarbeiten erledigt wurden, verdienten wir zwei wieder das Geld, was wir im nächsten “Urlaub” schließlich für die Bodenbeläge ausgaben: 30m² Parkett im Erdgeschoss und ca. 80m² Laminat im Ober- bzw. Dachgeschoss. Im Schlafzimmer liess sich das Laminat auch völlig problemlos verlegen, aber das war auch eigentlich nicht anders zu erwarten, schließlich ist es für uns beide ja nicht das erste mal, dass wir Laminat verlegen. Probleme gab es allerdings im Arbeitszimmer: Mit jeder Reihe (und die musste man bei dieser Laminatsorte immer komplett in die vorherige Reihe einklicken) wurde es schwieriger, bis es schließlich bei der sechsten Reihe gar nicht mehr ging. Ein Blick über die einzuklickende Reihe offenbarte auch den Grund: Während die Ecken an die alte Reihe anschlossen, war in der Mitte ein drei Zentimeter breiter Spalt. Schließlich riefen wir den Kundendienst, der das Ganze am nächsten Morgen dann in Augenschein nahm und dem Laminat attestieren musste, dass es komplett verzogen ist. Und so tauschten sie alle 27 Pakete anstandslos wieder um (inkl. Abholung und Anlieferung). Das Geheimnis des Laminats im Schlafzimmer ist übrigens, dass die dort verlegten Pakete aus einer Nachlieferung waren und somit eine andere Charge. Mit dem neuen Laminat klappte dann schließlich auch alles hervorragend und auch das Parkett machte uns keine Sorgen.
Am 8. September war schließlich Übergabe und das Einzige, was noch nicht beziehbar war, war das Dachgeschoss: Hier fehlten (siehe Foto) noch die letzten Platten an der Decke, sie war noch nicht gespachtelt, geschweige denn gestrichen und somit fehlte natürlich ebenfalls die Farbe an der Wand und das Laminat auf dem Boden. Während der Übergabe gab es noch ein kleines Problem mit der Bank: Die haben das Geld erst nicht frei gegeben, da ihnen mein Gehaltsnachweis der letzten drei Monate fehlte. Nach meinem Tipp, doch einfach mal auf mein Gehaltseingang auf dem Girokonto zu schauen, wurde die Dame am anderen Ende der Telefonleitung “hörbar rot” und auch das Problem war aus dem Weg geräumt. Selbstverständlich gab es noch eine kleine Restpunktliste, aber das waren alles keine größeren Sachen: Ein falscher Schließzylinder, Austausch einer Scheibe mit einem Kratzer, etc.
In der darauffolgenden Woche sind wir schließlich hier eingezogen. Neben den Möbeln aus der alten Wohnung hielt natürlich auch noch das ein oder andere Neue hier Einzug: So ist (schon im August) eine nagelneue Küche eingebaut worden und da wir in der alten Wohnung eine Theke hatten, die hier nicht passend gewesen wäre, haben wir uns auch noch einen neuen Esstisch nebst Stühlen und einer Bank gekauft.
Das Abenteuer Hausbau ist an dieser Stelle allerdings noch nicht zu Ende: Da folgen nun noch die Episoden: Sat-Schüssel, Duschabtrennung, Kamin und Dachgeschoss:
Für den Sat-Empfang habe ich alles vorbereiten lassen: An allen möglichen (und unmöglichen) Stellen sind Sat-Dosen installiert (und nebenher habe ich auch noch sieben Telefon und zehn Netzwerkdosen im Haus verteilt), sodass ich “nur noch” eine Schüssel auf das Dach bringen, ausrichten und an die im Spitzboden bereit liegenden Kabel anflanschen musste. Gesagt, tun getan. So schwang ich mich aus der Gaube auf das Dach und hängte die Schüssel an die vorher von innen an den Dachbalken befestigte Dachsparrenhalterung. War alles in allem ca. drei Stunden Arbeit, wobei mir Kirsten etwa die Hälfte davon geholfen hat. Das Material hat keine 150 Euro gekostet. Also wieder gut was gespart, denn das Angebot, was mir ein Nachbar weitergegeben hat, hätte sich auf über 700 Euro belaufen.
Die Duschabtrennung war auch noch so eine Sache. Eigentlich hatte ich sie bei der Firma bestellt, die hier auch Heizung und sonstiges Sanitärzeugs gemacht hat. Da unsere Dusche aber nun etwas größer ist, rief mich die Firma an und sagte, dass dies ja ein Sondermaß sei, und man somit statt der ca. 1800 Euro noch mal 300 Euro mehr haben müsste. Das veranlasste mich dazu, eben genau dies noch mal als Angebot von zwei anderen Firmen zu holen. Und siehe da: Zwei Antworten, die sich um 5 Euro unterschieden — untereinander! Denn mit 1512 bzw. 1517 Euro unterschieden sie sich doch sehr erheblich vom Angebot meines “Haus-Installateurs”. Damit konfrontiert war er aber trotzdem nicht in der Lage darauf einzusteigen (das habe ich ihm angeboten, da ich ansonsten mit seiner Arbeit ja durchaus zufrieden war). Zwei Wochen nachdem wir eingezogen waren, stand nun auch endlich unsere Abtrennung und so konnten wir auf 8464cm² duschen ohne das halbe Bad unter Wasser zu setzen...
Wir hatten gerade alles so weit fertig — die ersten Bilder hingen, die letzten Fußleisten waren angebracht, etc. — da kam eine Hiobsbotschaft: Die Maurerfirma, die den Schornstein (für einen Kamin, den wir später noch kaufen wollen) eingesetzt hat, hat uns (und zwei Nachbarn) ein falsches Innenrohr installiert: Mit dem hätte man nur Gas- oder Ölöfen betreiben dürfen. Schließlich hatten wir aber Glück im Unglück: Die meiste Arbeit konnte vom Dach aus verrichtet werden und mit dem Abdecken des Parketts war auch im Wohnzimmer kaum Dreck entstanden. Immerhin hatte das aber auch einen Vorteil, denn anstatt im Nachhinein eine teure Bohrung zu machen, um das Kaminrohr an den Schornstein anzubringen, setzten sie uns gleich ein vernünftiges T-Stück in die richtige Höhe ein.
Und bevor wir nun zu den Bildern kommen: Das Dachgeschoss haben wir vor Weihnachten auch noch fertig bekommen: Im November haben wir Decke und Wände angemalert, Anfang Dezember haben wir schließlich eine Leiter geliehen bekommen, sodass wir das Treppenhaus im oberen Bereich fertig machen konnten und eineinhalb Wochen vor Heiligabend haben wir schließlich den Boden verlegt: Mit vier Leuten klappte es dann doch. Das Problem diesmal war, dass ich die Leisten längs des Lichts verlegt haben wollte — so, wie es auch überall sonst im Haus der Fall ist. Das ist aber eine Länge von ca. 7-8 Metern. Zum einen ist es sowieso über die Länge schwierig verlegbar (weil man ja wie oben beschrieben die Reihe komplett einklicken muss), zum anderen war auch hier das Laminat nicht so 100%ig gerade, wie wir uns das erhofft hatten. Mit vereinten Kräften konnten wir die ca. 30m² aber an einem Nachmittag verlegen. Ich hatte allerdings noch nie so viel Muskelkater in den Oberschenkeln wie am darauffolgenden Tag...
An Weihnachten hatte das Haus dann seine erste echte Bewährungsprobe: Zu Besuch waren mein Vater mit Frau, meine Schwester mit Mann, die andere Schwester mit Mann und zwei Kindern und schließlich Kirstens Bruder nebst Freundin. Mit zwölf Leuten (von denen acht bei uns übernachtet haben) hatten wir das Haus vom 23. bis zum 26. voll. Und abgesehen davon, dass ich Dööspaddel nur ein Fäßchen Bier hatte, was keine halbe Stunde gereicht hat, hat von vorne bis hinten alles super geklappt.
So. Mit diesem kurzen Abklatsch über das letzte gute halbe Jahr kommen hier endlich die Bilder: